Lidl: Der digitale Kassenbon kostet mich Geld

Lidl

Ich shoppe regelmäßig bei Lidl und nutze dabei auch die Lidl-Plus-App. Das Sparpotential der Coupons, die inzwischen ein besseres Design haben, hat zwar in den letzten Monaten deutlich nachgelassen, aber ist immer noch ganz „nett“.

Was sich hingegen als Minusgeschäft entpuppt hat, ist der digitale Kassenbon. An sich ist es eine schöne Idee, auf den Papierbon verzichten zu können und den Beleg dafür digital in der App zu erhalten. Leider kostet mich das immer wieder Geld und Nerven. Das liegt aus einer Mischung an Lidls Unfähigkeit und meiner Routine.

Lidl rechnet dauernd falsch ab

In keinem anderen Geschäft habe ich so viele Fehlbuchungen erlebt, wie bei Lidl. Rabatte, die nicht gewährt wurden oder Eingabefehler bei der Anzahl von Produkten sind bei Lidl bedauerlicherweise an der Tagesordnung. Ich will ehrlich nicht übertreiben, aber das ist mir schon in jeder Lidl-Filiale passiert, egal wo. Reiner Zufall und Pech? Möglich. Dennoch nervig.

Lidl Digitaler Kassenbon

Und hier kommt das Problem beim digitalen Bon ins Spiel. Das Smartphone wandert nach dem Scannen in die Hosentasche, der Einkauf wird eingepackt und los geht es. Mir fiel auf, dass man einen gedruckten Bon, den man direkt in die Hand gedrückt bekommt, fast schon intuitiv kurz überprüft. Bei einem Bon in der App entsteht dieser Flow nicht und demzufolge fallen mir die Fehler auch nicht direkt auf.

Das Fazit kann für mich also nur lauten: Entweder direkt den Papierbon drucken lassen oder aber den digitalen Kassenbon immer sofort prüfen. Ich setze lieber wieder auf den Papierbon.

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