Amazon-Partnerprogramm: Provisionen für indirekte Verkäufe sinken weiter

Es hatte sich bereits angedeutet und nun ist klar: Amazon zieht die Daumenschrauben beim Partnerprogramm weiter an.

So werden „indirekte Verkäufe“ ab März noch strenger erkannt und in vielen lukrativen Kategorien nur noch mit einer minimalen Vergütung von 1,5 % versehen. Das soll Amazon-Partner belohnen, „die sich auf die Erstellung hochwertiger, zielgerichteter und produktspezifischer Inhalte konzentrieren“.

Wer mit einem Partnerlink direkt auf die entsprechenden Produktdetailseiten verlinkt, kann also profitieren. Die vielen monothematischen und suchmaschinenoptimierten Websites, die Testberichte oft nur vortäuschen, um Partnerlinks unterzubringen, dürfte das freuen.

Der Schritt an sich ist vermutlich dennoch ärgerlich für viele Amazon-Partner, weil ein Großteil der Einnahmen durch indirekten Käufe generiert wird, schließlich hat ja der Partner den Kunden überhaupt erst zu Amazon geschickt.

Hier führt Amazon die Anpassungen im Detail auf und nennt verschiedene Beispiel, wie zukünftig vergütet wird.

Fazit für mich: Das Amazon-Partnerprogramm wird wieder mal ein gutes Stück uninteressanter.

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