Die Bilder von ESA-Astronaut Alexander Gerst gibt es „frei für jeden“ in voller Auflösung bei Flickr. Daraus lassen sich beispielsweise sehr schöne Hintergrundbilder basteln.
Stack für macOS packt die mobilen Versionen von Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn, Pinterest, Dribbble und Flickr in eine App, die vom Aufbau her an Tweetdeck erinnert.
Amazon verkauft Plusprodukte. Das ist durchaus nützlich, so kann man online auch Kleinkram in einer Sammelbestellung ordern, den man sonst nicht online kaufen würde.
Snooze Tabby legt Tabs schlafen. Das Hauptmerkmal dieser Browser-Erweiterung (Chrome/Firefox) ist die Möglichkeit, eine Browser-Registerkarte für den späteren Zugriff zu „snoozen“.
Facebook hat, wie auch Google, einen Standortverlauf. Der wird im Zweifel auch befüllt, wenn die App nicht genutzt wird – sagt Facebook selbst. Hier kann der Standortverlauf eingesehen und gelöscht werden.
Wer Farbcodes in die Google-Suche wirft, bekommt diese mit einem kleinen Tool visualisiert. Nett gemacht und durchaus nützlich.
Google hat eine neue Schaltfläche „Weitere Ergebnisse“ eingeführt, die mobil die Seitennummerierung ersetzt. Das war längst überfällig und gefällt mir.
Cloudflare bietet mit „1.1.1.1“ nun einen „datenschutzfreundlichen und schnellen“ DNS-Dienst an. Der Service ist in der Tat schneller, als die bisher bekannten und etablierten Dienste.
Snaptach erlaubt es, Instagram-Bilder mit der nativen Vorschau bei Twitter zu teilen. Der Dienst ergänzt die twitter:card-Metadaten und schleift dann per Klick direkt zu Instagram durch.
Um das Netzwerk VERO hat sich aktuell ein kleiner Hype entwickelt. Nicht weil es überragend gut wäre, sondern weil es neu ist.
Es war zum Haare raufen. Sämtliche meiner DHL E-Mails landeten bei Gmail bzw. Google Inbox immer im Spam.
Zielgruppengerechte Werbung ist ein alter Hut. Als ich aber heute bei YouTube ein Video anschauen wollte, dachte ich zunächst, der Werbeclip vor dem eigentlichen Video will mich verarschen.
Egal was ich privat so ins Internet poste, Familie und engere Kontakte, die sich nicht so viel online bewegen wie ich, haben davon bisher kaum etwas mitbekommen.
Anfang Januar hatte Disqus seine Pläne für 2017 verkündet. Die größte Umstellung liegt wohl im Finanzierungsmodell.
Der Mercury Reader bringt einen Lesemodus in Googles Chrome Browser. Funktioniert ohne Account und lasst sich (leicht) optisch anpassen.