Links über URL-Verkürzer in soziale Netzwerke blasen gehört für viele Nutzer zum Alltag. Vorteil solcher Dienste ist in der Regel eine detaillierte Statistik über die Aufrufe.
Giphy bietet ein dickes Online-Archiv mit animierten GIFs an und hat aktuell eine Funktion veröffentlicht, die vor allem für Twitter-Nutzer interessant sein kann.
Ladezeit ist offizieller Rankingfaktor, sagt Google und aus diesem Grund empfiehlt es sich unter anderem auf die Dateigröße seiner ins Netz geladenen Bilder zu achten.
Um in WordPress bzw. in Webseiten Teilen-Buttons für soziale Netzwerke zu integrieren, gibt es diverse Wege. Einer davon hört auf den simplen Namen Social Likes.
Ablenkungsfrei im Browser Texte schreiben kann man zum Beispiel mit der Chrome-App Just Type.
Sich selbst oder andere Personen per E-Mail zu einem bestimmten Zeitpunkt an etwas erinnern? Klappt mit der Beta von REME.IO perfekt. Aufgeräumt und selbsterklärend → Bookmark-Tipp.
Screenshots schnell ins Netz laden, um diese dann teilen zu können, diese Aufgabe erfüllt zum Beispiel das von mir neulich erst vorgestellte Tool ScreenCloud.
Wer bei Twitter einen Link mit Bild teilt, erhält in der Regel mehr Aufmerksamkeit.
ShareTally ist ein kleines Webtool, welches euch zu jeder beliebigen URL anzeigen kann, wie oft diese in (sozialen) Netzwerken geteilt, gespeichert und/oder geliked wurde. Unterstützt werden aktuell 22 Dienste.
Fast jeder große Internetdienst bietet heutzutage Web-Embeds an. Das sind kleine Code-Snippets, die es erlauben, Inhalte aus Twitter, Facebook, Instagram, Google+ und Co. in der eigenen Webseite zu platzieren.
Marmoset ist eine kostenfreie Chrome-App, die nur eine Aufgabe hat, und zwar Screenshots von Code anzufertigen.
Nachdem der Cloudspeicher-Anbieter Droplr bekannt gegeben hat, dass sie ihre Free-Accounts in kostenpflichtige Pro-Accounts umwandeln wollen, verbrachte ich den Vormittag mit der Suche nach Alternativen zu diesem Dienst und das mit…
Twitter hat die Darstellung eingebetteter Tweets mit Bild geändert.
Der Linkverkürzer bit.ly dürfte bekannt sein. Wer ihn noch nicht benutzt hat, wird sicher schon einmal über dessen Links gestolpert sein.
Webseiten mit responsive Layout sind angesagt. Sie passen sich der jeweiligen Bildschirmbreite des Nutzers bzw. Endgerätes selbstständig an, eine zusätzliche mobile Webseite spart man so meist.