Wer am Amazon-Partnerprogramm teilnimmt (so wie ich), kennt die SiteStripe-Leiste am oberen Rand der Amazon-Webseite. Sie ist praktisch, kann beim normalen Einkaufen aber auch ziemlich stören.
Der Hinweis „Über Google anmelden“ ist nervig. Gefühlt wird er immer häufiger angezeigt, sodass inzwischen alle möglichen Websites versuchen, mir einen Login aufzuzwingen.
Das Manifest V3-Update von Google Chrome hat Änderungen in der Handhabung von Erweiterungen, insbesondere bei Hintergrundskripten und der Ausführung von Remote-Code im Gepäck.
Die Schreibtools der Apple Intelligence lassen sich auch komfortabel in Googles Chrome Browser nutzen. Das geht über das Bearbeiten-Menü des Browsers und dauert auf herkömmlichem Weg unnötig lange.
Gefühlt seit Ewigkeiten nutze ich Pocket, um Beiträge aus dem Internet zu speichern, die ich später lesen möchte.
Google Chrome hat ein neues Design. Ich finde das ehrlich gesagt schwierig. Nicht wegen der Farben, die kann ich mir einfach anpassen, sondern wegen der Größenverhältnisse.
Der Google Chrome Browser bekommt erweitertes Vorabladen. In den Vorabversionen ist es bereits entladen und lässt sich im Bereich „Leistung“ chrome://settings/performance aktivieren.
Violentmonkey ist ein quelloffener User-Script-Manager, der meines Erachtens flotter und stabiler als Tampermonkey oder Greasemonkey läuft. Die Skripte können dabei mit verschiedenen Cloudspeichern synchronisiert werden.
Google plant die Einführung einer neuen Richtlinie namens „Web Environment Integrity“ (WEI), die in Googles Browser Chromium implementiert werden soll.
Google Chrome zeigt Downloads jetzt standardmäßig in einer „Bubble“ an, die oben rechts im Browser aufgerufen werden kann. Diese Funktion ist bereits von anderen Browsern bekannt.
Mit Text Fragments lässt sich ein Textausschnitt im URL-Fragment angeben. Google nutzt das inzwischen intensiv in der Suche, aber natürlich kann dies auch jeder Endnutzer anwenden.
Twitter zieht nicht nur den Stecker bei den Drittanbieter-Apps, sondern möchte seinen Usern auch algorithmische Inhalte als Standard aufzwingen. Zumindest im Web kann man das einfach umgehen.
Da ballert mir das letzte Update von Google Chrome doch glatt ungefragt die neue „Leseliste“ ans Ende meiner Lesezeichenleiste.
Benutzerdefinierte Suchmaschinen in Google Chrome sind ein nützliches Werkzeug. Mit Version 88.x des Browsers hat Google aber nervigerweise eine neue „Omnibox-Schlüsselwort-Suchschaltfläche“ aktiviert.
Netflix nutzt meiner Meinung nach ein eher unübersichtliches System, um Filme und Serien zu kategorisieren.