Bestehende WordPress-Beiträge kann man (auch im Backend) hervorragend mit einer benutzerdefinierte Suchmaschinen in Google Chrome durchsuchen.
Wie man Websitebesucher in Echtzeit in der macOS-Menübar anzeigen lassen kann, erwähnte ich bereits. Eine nützliche Alternative dazu ist TrafficTicker.
Die URL-Vorschläge in Chrome sind sehr nützlich, denn sie sparen einiges an Tipparbeit. Leider gibt es URLs, die so ähnlich sind, dass immer zunächst der falsche Vorschlag beim Tippen auftaucht.
Select like a Boss ist eine Chrome-Erweiterung, die es ermöglicht, den Text eines Links wie normalen Text auszuwählen, um ihn dann zu kopieren.
Wenn ich über eine Google-Suche eine Android-App finden möchte, landet in der Regel nicht Google Play vorne, sondern Chip Online. Mich nervt sowas.
Snooze Tabby legt Tabs schlafen. Das Hauptmerkmal dieser Browser-Erweiterung (Chrome/Firefox) ist die Möglichkeit, eine Browser-Registerkarte für den späteren Zugriff zu „snoozen“.
Nicht nur beim Bloggen hat man im Browser mit Texteingabefelder zu tun. Eine aus gängigen Textverarbeitungsprogrammen bekannte und nützliche Funktion beim Schreiben von Texten ist „Suchen und Ersetzen“.
Ich höre viel Musik über Soundcloud. Meist steuere ich dabei das Profil von @gillyberlin an, der trifft eine passende Vorauswahl, die ich meist bedenkenlos abspielen kann.
Instagram-Clients gibt es nicht nur als Desktop-App, sondern mittlerweile auch recht brauchbar im Webbrowser. In Chrome empfiehlt sich hier Desktop for Instagram.
A secure web is here to stay → Beginning in July 2018 with the release of Chrome 68, Chrome will mark all HTTP sites as “not secure”.
Die Chrome Entwicklertools sind gut, für manch eine Aufgabe meines Erachtens aber zu umständlich. Wer schnell CSS-Angaben einer Website auslesen und anzeigen möchte, macht dies in Chrome mit CSS Peeper.
Der Mercury Reader bringt einen Lesemodus in Googles Chrome Browser. Funktioniert ohne Account und lasst sich (leicht) optisch anpassen.
Ich bin kein Freund von Adblockern und habe bisher auch auf keiner Plattform einen genutzt.
Chrome 45 Stable ist raus, eigentlich ne gute Sache, wenn da nicht WordPress in der aktuellsten Version wäre. Die Menüpunkte spinnen nämlich mit der neuen Browserversion.
Wer eine Website betreibt und mit Google Chrome unterwegs ist, der sollte sich mal das kleine Tool Perfmap genauer anschauen.