Das Zitieren von Beiträgen ist bei Mastodon bisher nicht möglich. Das stieß schon häufig auf Kritik. Es gibt meines Erachtens gute Argumente dafür und wenige dagegen.
Mastodon Autopost wird anscheinend nicht mehr weiterentwickelt, sodass man sich gegebenenfalls das quelloffene „Share on Mastodon“ anschauen sollte.
Mastodon hat einen hervorragenden Desktop-Modus (Einstellungen → „Erweitertes Webinterface verwenden“), der direkt TweetDeck-Felling erzeugt.
MastoFeed ist vermutlich der aktuell einfachste Weg, den Versand von RSS-Inhalten an ein Mastodon-Konto zu automatisieren.
Mastoot hatte ich bereits kurz erwähnt. Vor etwa einem Monat war mir die App allerdings noch einen Tick zu minimalistisch.
Mastonaut ist ein sehr einfacher, funktionaler und nativer Mastodon-Client für macOS. Er bietet Multi-Account-Support, mehrere Spalten (die sich auch dynamisch erweitern, je nachdem, was man anklickt) und Benachrichtigungen.
Tibor hat das Tool Movetodon entwickelt. Mit diesem kann man sehr einfach seine Twitter-Followings auf Mastodon wiederfinden.
Das System mit den verschiedenen Mastodon-Instanzen ist meines Erachtens verständlich, aber nicht komfortabel.
Ich sage es klar und deutlich: Es gibt in meinen Augen keine echten Twitter-Alternativen.
Ich habe auf diesem Server eine WebFinger-Datei hinterlegt. Das führt dazu, dass ich bei Mastodon mit jeder beliebigen E-Mail-Adresse dieses Blogs gefunden werde. Maarten Balliauw hat das Vorgehen hervorragend erörtert.
Mastodon Autopost ist ein WordPress-Plugin, das automatisch alle neuen Beiträge eines Blogs auf Mastodon veröffentlicht. Es müssen nur einmalig die Anmeldedaten und die Beitragspräferenzen festgelegt werden.
Wer von Twitter die Nase voll hat, findet auf GitHub eine von Tobias zusammengestellte Sammlung nützlicher Tools zum Verlassen von Twitter, zur Erweiterung des Twitter-Archivs, zum Löschen von Daten und zum…