So mancher Blog schleppt im Bereich der Kategorien und Schlagworte jede Menge Altlasten mit herum. Aber auch das Neuorganisieren dieser Bereiche steht ab und zu an.
Ich nutze Disqus als Kommentarsystem, hier im Blog und auf anderen Projekten. Das hat Vor- und Nachteile, auf die ich hier nicht gesondert eingehen möchte.
Google liefert mit der Unterstützung des AMP-Project eine gelungene Möglichkeit, mobil optimierte Seiten auszuliefern.
WordPress 4.4 ist da und bringt diverse Neuerungen mit. Eine Übersicht darüber, was sich geändert hat, findet ihr hier. Auch dabei sind die Post-Embeds.
Chrome 45 Stable ist raus, eigentlich ne gute Sache, wenn da nicht WordPress in der aktuellsten Version wäre. Die Menüpunkte spinnen nämlich mit der neuen Browserversion.
Die WordPress-Entwickler haben mit Version 4.2 eine Änderung eingeführt, die nicht bei allen Nutzern auf Gegenliebe stößt.
Mal wieder landet ein Plugin von Sergej Müller im offiziellen WordPress-Pluginverzeichnis, auf das ich kurz hinweisen möchte.
Wer WordPress nutzt, setzt unter Umständen auch auf das Multi-Tool Jetpack. Damit lassen sich viele Plugins sparen, denn Jetpack bringt diverse Module mit, die bestimmte Funktionen im Blog übernehmen.
Mit der Web Speech API lassen sich in modernen Browsern schnell und einfach Textinhalte per Sprache ausgeben. Die Ausgabe lässt sich dabei durch simple Befehle modifizieren.
Das Auffinden von selbst erzeugten Tippfehlern ist nicht leicht. Zum Glück gibt es eine digitale Rechtschreibprüfung, auch in WordPress.
Sergej Müller hat wieder zugeschlagen und stellt mit 2-Step Verification für WordPress eine erste Version eines nützlichen Sicherheits-Plugins zum kostenfreien Download bereit, welches schnell zur Grundausstattung eines jeden Blogs aufsteigen…
Jetpack für WordPress ist in Version 3.0 erschienen und bringt diverse Neuerungen und Verbesserungen mit. Für mich erfreulich ist unter anderem die neue Möglichkeit, das Fallback-Bild für den Open Graph Image-Tag selbst zu definieren.
Um in WordPress bzw. in Webseiten Teilen-Buttons für soziale Netzwerke zu integrieren, gibt es diverse Wege. Einer davon hört auf den simplen Namen Social Likes.
WordPress und der Arbeitsspeicher ist kein neues Thema, denn das Blogsystem und seine Plugins genehmigen sich ab und an recht viel davon.
WordPress kommt von Haus aus mit Smileys daher, die sich sogar manuell anpassen bzw. erweitern lassen. In den Blog-Optionen zum Schreiben lässt sich einstellen, ob Zeichenfolgen automatisch in Smileys umgewandelt werden sollen.