Quasi alle aktuellen Browser verwandelt diverse Unicode-Symbole automatisch in Emojis. Das ist manchmal ganz nützlich, manchmal aber auch unschön.
Niemand mag Webfonts. Sie waren ganz nett, als auf den meisten Computern nur eine Handvoll guter Schriftarten vorinstalliert war. Heutzutage haben die meisten Endgeräte sehr gute Schriftarten installiert.
Ein Shadow Gradient ist ein Schatten, der einen Übergang zwischen zwei oder mehr Farben enthält. Die Verwendung von Farbverläufen ist heutzutage ein beliebter Trend im Webdesign.
Mit Pixelhunter gibt es einen kostenlosen AI-Bild-Resizer für (sehr viele) soziale Medien. Das Tool nutzt die „Uploadcare Intelligence API“, um Objekte zu erkennen und Bilder ausgerichtet am Inhalt automatisch zuzuschneiden.
WP Featured Image+ ist ein kleines und noch recht junges WordPress-Plugin, das den Umgang mit bzw. die Verwaltung von „Featured Images“ deutlich beschleunigen kann.
JPEG.rocks kodiert JP(E)G-Bilder mit einem verlustbehafteten Algorithmus neu, sodass die Qualität für das menschliche Auge nahezu gleich aussieht, aber die Größe um einen definierbaren Faktor reduziert werden kann.
WordPress 5.5 ist da und bringt zahlreiche Neuerungen mit. So erstellt WordPress nun unter anderem automatisch eine XML-Sitemap.
Ein klassenloses CSS-Framework, welches Websites ausschließlich mit HTML-Elementen gestaltet, kann immer dann besonders nützlich sein, wenn es um Datensparsamkeit und Schnelligkeit geht.
Ich komme immer mal wieder in die Situation, von unterwegs aus (iPhone) oder von der Couch aus (iPad Pro) Änderungen an PHP-Dateien von WordPress vornehmen zu müssen.
Ich wollte „mal eben“ eine Audiodatei bei Twitter teilen. Das klappt nativ leider nicht.
Datenschutzkonforme Embeds, die aus externen Diensten stammen, sind nahezu unmöglich umzusetzen. Sobald solch ein Inhalt in eine Website eingebettet und aufgerufen wird, werden personenbezogene Daten (z.B.
Wer unter WordPress ein datenschutzkonformes Statistik-Tool einsetzen möchte, kam bisher an Statify kaum vorbei. Doch es gibt eine junge Alternative, die in vielen Belangen überzeugen kann: Koko Analytics.
Google Site Kit für WordPress ist nach einer Betaphase nun für alle Nutzer im WordPress-Plugin-Verzeichnis verfügbar. Site Kit ist Googles offizielles, kostenloses und quelloffenes WordPress-Plugin.
Im letzten Jahr hatte ich einen Nachtmodus für diesen Blog umgesetzt. Damals noch per Umschalter. An dieser Funktion habe ich nun Hand angelegt.
Der Doka Image Editor ist webbasiert, lädt Bilder aber nicht ins Netz. Alle Funktionen laufen, wenn einmal geladen, lokal im Browser des Nutzers.