Im letzten Jahr hatte ich den TECHNIFANT Kinder-Audio-Player in den Fingern. Über diesen bin ich auf das TECHNIFANT Schlummerlicht gekommen. Das kostet 19 Euro.
„Minimal Dashboard by WSS“ ist ein noch relativ neues, sehr minimalistisches Dashboard-Theme für WordPress. Es reduziert den Adminbereich optisch deutlich und bietet keinerlei Optionen. Installieren, aktivieren und fertig.
Der CCC hat zusammen mit dem Netzwerk European Digital Rights (EDRi) ein umfassendes Positionspapier veröffentlicht (PDF; engl.).
Zehn Jahre nach Einführung des Rechtsanspruchs auf eine Betreuung für unter Dreijährige finden zahlreiche Eltern keinen Betreuungsplatz für ihre Kinder.
Um iMessage oder FaceTime nutzen zu können, muss man diese Apps auf einem iPhone, iPad oder iPod touch aktivieren.
Oatly kooperiert mit Aral.
Auf dem iPhone nutze ich seit geraumer Zeit die NFC21 Tools. Die kostenfreie App unterstützt sowohl das Auslesen als auch das Beschreiben von NFC-Tags.
Die HINOVO MB1-10000 ist eine 10000 mAh starke MagSafe-Powerbank, die an meinem Apple iPhone 14 Pro hervorragende Dienste leistet.
Das werbefinanzierte Netflix-Abo wird 4,99 Euro pro Monat kosten. Dafür sehen Nutzer (anfänglich) durchschnittlich 4 bis 5 Minuten Werbung pro Stunde. Mit diesem Abomodell werde ich nicht warm.
Der DE-CIX Leipzig ist am Netz. Es ist der erste Internetknoten für die Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Nachdem der Cache Enabler mit jedem Update, welches nach Version 1.6.x kam, immer schlechter bzw. fehleranfälliger wurde, musste eine Alternative her.
Eines meiner liebsten Features unter iOS 16: Die zufällige Fotowiedergabe im Sperrbildschirm. Diese kann unter anderem für Fotos einzelner Personen aktiviert werden.
Ich finde eine vielfältige vegane Auswahl an Lebensmitteln hervorragend, und greife darauf gerne zurück. Ich bin aber kein Veganer.
Kai erklärt Twitch. Seinen Worten nach für „Außenstehende“. Ich sage: für Dummies wie mich, die bisher rein gar nichts mit dieser Plattform anfangen können.
Die Menstruationstracking-App drip. ist jetzt auch für iOS verfügbar. Für Android gab es sie bereits. Hinter drip. stecken vier Entwicklerinnen aus Berlin.